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Wissenswertes

 

Was ist ein Musketier? 

Als Musketiere bezeichnete man schwer bewaffnete Fußsoldaten und Teile der Kavallerie im Laufe des 16.Jahrhunderts bis zum Ende des 17. Jahrhunderts. Den Namen erhielt der Musketier durch seine, damals innovative Waffe, die Muskete.

Die Muskete, die erstmals im Jahre 1567 in Spanien Erwähnung fand und als Nachfolger der Arkebuse gilt, zeichnete sich durch eine hohe Durchschlagskraft im Kampf gegen hochgerüstete, geharnischte Gegner aus. Diesem ballistischen Vorteil zu Folge ersetzten bald immer mehr Heerführer die nun veralteten Bogen- und Armbrustschützen gegen die Soldaten mit der neuen Waffe.

Im dreißigjährigen Krieg kam es zu einem Entwicklungsboom in der Waffenbranche, da die Waffen immer wieder den Gegebenheiten auf dem Schlachtfeld angepasst wurden. Die Kaliber wurden kleiner, die Musketen leichter und kostengünstiger in der Herstellung was im Gegensatz zur Folge hatte, dass Musketiere günstiger auszurüsten waren. Dieser Umstand machte es möglich ernorme Heergrößen aufzubauen und in die Schlacht zuführen.

 

Ausstattung:

 Kleidung:

-Hut mit breiter Krempe; gegen Regen und Sonne

-Robuste Kleidung; meist weites Baumwollhemd, Wams oder Doublet und eine knielange Pluder- oder Pumphose. Dazu robustes Schuhwerk

 

Bewaffnung:

-Muskete mit Zubehör; für die Distanz

-Degen bzw. Rapier; für den Nahkampf 


Mehr zur Handhabung und Bauweise von Musketen findet ihr >>>hier<<<



Der dreißigjährige Krieg

>>>hier<<<findet ihr den dreißigjährigen Krieg in Kurzform.